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1921-1935

Reichsmarine

Rückwirkend zum 01. Januar 1921 erfolgte mit dem in Kraft treten des Wehrgesetz vom 23. März 1921 die Umbenennung der "Vorläufigen Reichsmarine" in Reichsmarine (RM). Die Reichsmarine war damit ein Teil der Reichswehr. Oberbefehlshaber aller Streitkräfte war der Reichspräsident. Unter ihm besaß der Reichswehrminister Befehlsgewalt über die Reichswehr. Ihm unterstanden die Chefs der Heeresleitung und der Marineleitung nebeneinander als militärische Befehlshaber. Die Kriegsflagge des Kaiserreichs wurde am 31. Dezember 1921 abgelöst durch die Kriegsflagge der Reichsmarine: schwarz-weiß-rote Balken, in der Mitte ein eisernes Kreuz und im Liek die schwarz-rot-goldenen Reichsfarben der Republik. Die Farben im Liek wurden 1933 wieder entfernt.

Die Minensuchflotille stützte sich auf Material der kaiserlichen Marine aus dem ersten Weltkrieg. Modernste Boote waren die Minensuchboote 1916, die teilweise erst nach Kriegsende 1918 fertiggestellt wurden.

Ab 1931 erhielt die Reichsmarine unter der Tarnbezeichnung "Sperrübungsfahrzeuge" 16 neue  Räumboote die bis 1934 in Dienst gestellt wurden  (R1-R16).

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